„Da war so viel Zucker im Kaffee drin… ja, Nervennahrung, sagte man da. Also die Leute haben Zucker verbraucht, Unmengen. Und wir haben nur mit den Ohren geschlackert.“ (Gerd, Ehrenamtlicher, Kleiderkammer und Begegnungscafé, seit 2015)
Erst Ehrenamts-, dann Freitags- und schließlich Begegnungscafé. Eins der allerersten Projekte, das bis zur Schließung der Unterkunft kontinuierlich durchgeführt wurde. Ehrenamtliche luden Bewohnerinnen, Bewohner und Interessierte an eine Kaffeetafel zum gegenseitigen Kennenlernen. In elf Jahren lief die Kaffeemaschine entweder jeden oder jeden zweiten Freitag und schuf den Rahmen für Kontakt und Freundschaften.


